Bällebad Test 2014/2015

Für Kinder sind sie der Traum in jedem Spieleparadies: Bällebäder. Dabei handelt es sich um einen gepolsterten Bereich in dem sich meist mehrfarbige Bälle aus Schaumstoff, Kunststoff oder Weichgummi befinden. Dadurch können sich Kinder durch die Bälle bewegen ohne, dass ein Verletzungsrisiko besteht.

Nicht nur Spieleparadiese oder Kaufhäuser bieten Bällebäder an – auch für zu Hause sind Modelle, meist für nur zwei bis drei Kinder auf einmal und damit im kleineren Maßstab, erhältlich. In unserem Bällebad Test 2014/2015 sehen Sie welches am besten für zu Hause geeignet ist.

Bällebad Test 2014/2015

Bällebad Test 2014/2015

Bällebad Test 2014/2015

Die vier Modelle, die im Rahmen dieses Bällebad Test 2014/2015 vorgestellt werden, sind sowohl draußen als auch drinnen aufzubauen und bewegen sich je nach Anbieter in einem Kostenrahmen von zwanzig bis dreißig Euro. Sie alle sind für Kinder von 36 Monaten bis zehn Jahren geeignet. Trotz der geringen Verletzungsgefahr gilt für alle Produkte, dass sie nur unter Aufsicht von Erwachsenen aufgebaut und verwendet werden sollten.

BIECO Ballhaus Prinzessinnen Palast

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Der BIECO Ballhaus Prinzessinnen Palast ist ein Bällebad, das besonders Mädchen ansprechen soll. Dafür hat es ein rosa-farbendes Design, das einem Prinzessinnenschloss nachempfunden ist. Das Modell, zu dem einhundert verschieden eingefärbte Bälle gehören, besitzt eine Größe von 100 x 100 x 90 cm. Die Wände sind blickdurchlässig und in der unteren Hälfte mit Herzchen und Sternen verziert. Oben befindet sich ein Aufsatz, der an der unteren Seite gewellt ist, um das Design abzurunden. Allerdings kann sich dieser Aufsatz manchmal lösen.[abx product=“35″]

Knorrtoys Spielzelt Bella

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Ebenfalls für Mädchen ist das Spielzelt Bella, das von der Firma Knorrtoys produziert wird. Auch hier ist eine rosa Farbe gewählt worden und das Modell hat eine nach außen gewölbte Form, die sich ebenfalls in den Maßen 100 x 100 x 90 cm hält. Wie bei dem anderen Modell befinden sich an der unteren Seite der blickdurchlässigen Wände Herzen und Sterne und der Eingang ist nur auf einer der Außenflächen.

Der einzig größere Unterschied zum Prinzessinnenschloss ist, dass auch die mitgelieferten Bälle in verschiedenen Rosatönen eingefärbt sind.[abx product=“36″]

Knorrtoys Zelt Brody

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Das Modell Brody wird auch von der Firma Knorrtoys produziert und, im Gegensatz zu den beiden bisher vorgestellten Modellen, ist das Innere von allen vier Seiten über jeweils ein rundes Loch zugänglich. Die Seiten haben eine birnenartige Form, die nach oben hin zu einer Pyramide zusammenlaufen, und insgesamt hat das Bällebad die Maße 88 x 88 x 118 cm. Je nachdem ob man die Variante für Jungen oder Mädchen wählt, ist das Zelt entweder bunt in blau, rot, gelb, grün oder ausschließlich in rosa gehalten.

Eine der vier Seiten ist außerdem aus Gaze-Material und damit blickdurchlässig.[abx product=“37″]

TecTake Kinderspielzelt mit Bällebad

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Der Hersteller TecTake bietet verschiedene Kinderspielzelte an, in denen ein Bällebad integriert ist. Zum einen sind diese mit sechsseitigem Grundriss und nach oben hin zulaufend in blau oder rosa erhältlich, es gibt aber auch eine viereckige Variante mit dreieckigem Aufsatz, die noch mehr an ein Haus erinnert.

Das erste Zelt erinnert von der Form her an das Prinzessinnenschloss, hat aber mit 110 x 110 x 82 etwas andere Maße. Das aufgesetzte Dach kann auch hier allerdings locker werden.

Bei dem zweiten Kinderspielzelt-Modell stellt ein eckiger Eingang die Tür da, auf den anderen Seiten und dem dreieckig anmutenden Dach sind durchsichtige Flächen angebracht, um Fenster zu mimen. Insgesamt besitzt es die Maße 86 x 84 x 102 cm und ist in rot, blau und gelb gefärbt. Hier kann es allerdings sein, dass das Dach sich verschiebt.

Die Kinderspielzelte von TecTake sind auch als Dreiteiler mit Pyramide und Würfel, die über einen Tunnel verbunden sind, erhältlich. Der Würfel ist 80 x 80 x 80 cm groß und die Pyramide in etwa 80 x 80 x 104 cm. Die Maße des Tunnels betragen 45 cm als Durchmesser und 115 cm in der Länge. Ein solcher Tunnel sollte allerdings erst von Kindern ab drei Jahren genutzt werden.
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Aufbau

Alle Bällebäder werden mit einer Tragetasche geliefert, in die der Stoff für einfachen Transport gepackt werden kann. Der Aufbau erfolgt, in dem der Stoff für den Grundkörper mit Befestigungsschnüren und leichten Stäben aufgespannt und anschließend mit den Bällen befüllt wird. Danach kann das Dach aufgesetzt und befestigt werden. Durch den Eingang können die Kinder dann in das Innere des Bällebades und direkt mit Spielen beginnen.

Fazit

Für Mädchen sind die Bällebäder oft in reinem Rosa, für Jungs in sehr bunten Tönen gefärbt. Auch die Bälle überzeugen durch abwechslungsreiche, bunte Farben. Der Aufbau ist weitestgehend ähnlich mit einem geometrischen Grundkörper und einem Dach – und auch die Größe, die sich immer im Rahmen von 100 x 100 x 100 cm plus minus 20 cm bewegt, ist für alle Modelle gleich. Außerdem überschneidet sich die Anzahl der mitgelieferten Bälle.

Insgesamt gilt außerdem, dass die jeweiligen Dächer und Befestigungsschnüre bei allzu wildem Spielen verrutschen können und eventuell auch reißen. Daher sollte auf einen stabilen Aufbau genau nach Anleitung geachtet werden.

Der Bällebad Test 2014/2015 zeigt welche Modelle es gibt, für welches man sich am Ende entscheiden ist im Grunde nur von den bevorzugten Farben und der Form abhängig.

Außerdem sind oft etwa hundert bis zweihundert Bälle im Lieferumfang enthalten. Es lohnt sich allerdings, zusätzliche Bälle zu bestellen um optimalen Spielspaß für die Kleinen garantieren zu können – etwa 500 ist für die meisten Bällebäder angemessen um mehr als den Boden zu bedecken.

Bildquelle
Bild oben: © panthermedia.net / Tobias Weiler

About Simon Schröder

Simon ist ein begeisterter Vater. Durch seine frühere Arbeit in einer Behörde kennt er zudem viele staatliche Leistungen und schreibt gerne über die Möglichkeiten wie man Kindergeld, Elterngeld oder Kinderzuschlag beantragen kann. Darüber hinaus ist er ein Technik-Fan und hat durch seinen Sohn schon viele Babyartikel testen dürfen. Auf Elternchecker.de teilt er seine Erfahrungen zu den Kinderprodukten und freut sich über jedes Feedback.

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