Entwicklung unserer Babys | Im ersten Lebensjahr passiert so viel!

Das erste Lebensjahr unserer Kinder ist sehr spannend. Mit unseren Kids entdecken wir die Welt neu und sehen sie nicht selten mit anderen Augen. Aus diesem Grund haben wir uns mit der Entwicklung unserer Babys einmal näher beschäftigt. Im ersten Lebensjahr der Jungen und Mädchen passiert viel an das wir uns auch dann gern erinnern, wenn sie bereits ein wenig älter sind. Neben der Spannung, wann der Nachwuchs sich das erste Mal selbst drehen kann oder die erste feste Nahrung zu sich nimmt, erwartet uns auch viel Aufregung, zum Beispiel wenn die Kleinkinder mit dem Krabbeln beginnen und sich auch die Gefahren in den eigenen vier Wänden verändern.

Entwicklung unserer Babys

Entwicklung unserer Babys

Spannend sind die ersten drei Monate nach der Geburt, weil wir und unser Baby uns erst aufeinander einspielen müssen. In dieser Zeit beobachten wir unser Kind ganz genau. Ab dem vierten Lebensmonat können wir in der Regel damit beginnen, unserem Nachwuchs die erste Nahrung außer Milch in Form von Brei anzubieten. Danach geht alles ganz schnell und die Jungen und Mädchen freuen sich über immer festere Nahrung wie Obst, Kekse, Brot und einzelne Gerichte.

Außerdem freuen wir uns über die abwechslungsreiche körperlichen Fortschritte der Babys. Drehen sie sich zunächst eigenständig von einer Seite zur anderen oder vom Bauch auf den Rücken, können sie nach einiger Zeit bereits selbstständig sitzen. In der zweiten Hälfte des ersten Lebensjahres können die Kids in der Regel krabbeln oder robben. Einige Kinder können noch vor ihrem ersten Geburtstag alleine laufen, wobei dies eher die Ausnahme ist.

Fordern aber nicht überfordern – Hilfestellungen von uns Eltern

Im ersten Lebensjahr passiert so viel!

Im ersten Lebensjahr passiert so viel!

Uns Eltern stellt sich immer wieder die Frage, wie wir die Kinder fördern können. Hierbei sollten wir die Kids ruhig fordern und motivieren, allerdings nicht überfordern. Gleiches gilt für Förderungen. Eine Überförderung kann sich durchaus nachteilig auf die Entwicklung des Kindes auswirken; hilfreich kann da ein Baby Entwicklungskalender sein, der ziemlich genau die einzelnen Entwicklungsstufen aufzeigt, wie man bei der verlinkten Seite auch sehen kann. Gegen einen Babyschwimmkurs oder eine Krabbelgruppe ist beispielsweise auch sehr früh nichts einzuwenden. Wenn die Babys aber einen gefüllten Terminkalender wie ein Manager haben, hat es kaum Zeit sich selbst zu entdecken. Das Knüpfen von Kontakten zu Eltern mit gleichaltrigen Kindern ist übrigens sinnvoll, denn hierbei können auch wir Erwachsenen uns austauschen.

Wichtig ist zudem eine möglichst angstfreie Erziehung. Dabei geht es primär um die Ängste von uns Eltern, die wir nicht auf die Kids übertragen sollten. Beginnt der Nachwuchs mit der selbstständigen Erkundung des Wohnraumes, sollten wir diesen entsprechend sichern. Hierdurch beugen wir ernsthaften Verletzungen unserer Söhne und Töchter vor.

Aus diesem Grund sollten wir ihnen nun die Freiheit lassen, auch zu erfahren, wann sie sich verletzen könnten. Damit ist nicht gemeint, dass wir es soweit kommen lassen sollen. Aber das Verbieten von Handlungen bevor Gefahr in Verzug ist verunsichert die Kinder mehr.

Fazit

Grundsätzlich ist das erste Lebensjahr von Babys spannend. Gemeinsam mit unseren Kindern können wir die Welt neu entdecken und mit anderen Augen sehen. Zudem haben wir die Berechtigung, noch einmal das Kind in uns zu entdecken und auszuleben. Damit die Kids einen entsprechenden Raum zum Entdecken haben, sollten wir unsere Wohnräume kindersicher gestalten. Gedanken machen sollten wir uns bei dem Thema Förderung. Buchen wir zu viele Termine, kann auch bei Babys eine Überforderung in Form einer Reizüberflutung entstehen. Diese kann ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass wir Babykurse mit Bedacht auswählen und auf die Empfindungen der Kids achten. Wenn wir diesen Punkten selbstbewusst Beachtung schenken, werden wir mit den Kindern ein entspanntes und zugleich aufregendes erstes Lebensjahr erleben. Nutzen Sie Ihre Gelegenheit und werfen in diesem Zusammenhang einen Blick in den Babymilch Test 2015.

Bildquellen
Beitragsbild: © panthermedia.net / Michael Biehler
Mitte: © panthermedia.net / Scott Griessel

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